The Philosopher's Attic

Thoughts, reasons, truth and mystery: the world through another set of eyes

Enigma

Posted by on Feb 17, 2015 in Poetry

Letting it all go, I’ve left it all drift away from me,
I opened my hand and whatever needed to go, went.

There is no science, or written word
that can teach the simplicity within simple acts of surrender.

Don’t be afraid, be proud.
Of your resistance. Of your hard corners.

Of all your deep scars.

And then, let go. Open your hands and let yourself fall.
Deep and deeper into that breathless silence
filling only the in-between moments of an early morning.

Whatever blossoms from that solitude,
whatever finds you right there,
is whatever you need most.

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Die laute Stille.

Posted by on Jan 14, 2015 in Issues

Oder warum nichts sagen, manchmal so viel mehr meint.

Es war eine lange Weile sehr still hier. Im Twitter Jargon hänge man hier noch ein herzhaftes ‘aus Gründen’ an. Gründe gab es viele. Höhere, niedere, einfache und viel zu komplizierte. Irgendwo zwischen Desillusion und Ermüdung anzusiedeln. Und dann kommt das Leben dazwischen.

Letzen Endes ist es völlig egal warum. Es wäre ja nun nicht so, dass die Welt sich darum scheren würde, ob noch ein paar Gedanken mehr das Netz bevölkern.

Gemessen an den Ereignissen der letzten Wochen und Monate, wo zwischen Boko Haram, IS, öffentlichen Exekutionen von Nicht-Konformisten mitten in Europa, Militärmobilisierungen, Versuchen Verschlüsselungen zu verbieten, Pegida, UKIP… was noch… ach ja, Frauenfeindlichkeit, Frauenhass und systematischer Zerstörung des Frauenbildes und Twitter Mobbing von engagierten Feministinnen, stimmt das natürlich nicht. Jeder Gedanke ist wichtig. Gehört oder nicht. Ja?

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Im Moment tendiere ich sogar zu einem klaren ‘nein’… denn, was macht den wirklich noch einen Unterschied in all dem überdosierten Schwarzmalen, Schwarz-Fühlen, Schwarz-Sein? Zwischen Konsumhorror, -terror, Teenie-Selbstmorden der Transgender-Gemeinde, den krebstoten Müttern und den Kindermorden an Weihnachten?

Für mich wächst die Überzeugung, dass wahrer Unterschied und wahre Heilung nur noch durch Wesentliches möglich ist.

Nehmt Euch jemanden, umarmt ihn, liebt sie. Konzentriert Euch auf den Moment. Genau da. Genau jetzt. Stoppt das Projektieren, das Sich-Vorauswerfen (Text oder Realität), das Sich-Ausmalen, das Sich-Verzerren. Seid einfach da. Teilt. Liebt. Voller Leidenschaft. Haltet Euch an die Leute, die Euch lieben und bleibt denen treu, die Euch stützen.

Vergesst alles Andere. Alles andere ist Statik. Alles andere lenkt ab. Alles andere ist Krieg.

Ihr seid. Einmal tief durchatmen. Augen wieder öffnen und dem nächsten Menschen der Euch begegnet ein Lächeln schenken.

Es wird die Welt nicht verändern. Aber Eure Stimmung. Versprochen.

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Do you dare to dream?

Posted by on Jun 5, 2014 in Ideas & Inspirations

My friend Nike shared this video the other day on Facebook and I believe it shows a very deep reality in a fun and accessible way: why some people are creative while other’s are not. It’s got much less to do with ‘being born that way’ and personal charisma and much more with simply daring to step out of any kind of comfort zone. This is something that we can learn, we can condition ourselves to do. Fear is a programmed reaction to changes and insecure realities, it’s our reptilian brain taking over. Most people stop at that. But some don’t. For some stepping out of that primary reaction is a way of life. Ready?

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